18.Beckumer-Volksbank-Stabhochsprung-Meeting der Frauen

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Berichte zum Stabhochsprungmeeting

18. Stabhochspung-Meeting der Frauen

Siegerin macht freiwillig Schluss

Es war dann gar nicht ein aufziehendes Gewitter, das dem 18. Stabhochsprung-Meeting der Damen in Beckum ein plötzliches Ende setzte. Sondern die Siegerin Lisa Ryzih selbst, die den Wettkampf nicht mehr fortführen mochte, nachdem sie als einzige im zehnköpfigen Starterinnenfeld die 4,55 Meter überquert hatte.

„Ich habe einfach keine Kraft mehr“, bekannte die Athletin, die sich für diesen Tag deutlich mehr vorgenommen hatte. Das Publikum zeigte Verständnis und applaudierte der jungen Frau, der die Anstrengungen der Olympischen Spiele von Rio noch anzumerken waren.

Siegersprung: Lisa Ryzih schaffte als einzige die 4,55 Meter, doch dann fehlten der erkälteten Rio-Teilnehmerin die Kräfte.

Auch wenn sie sich bei ihren Versuchen selbstbewusst von Tina Turners „You’re simply the best“ anfeuern ließ – Publikumsliebling Martina Strutz hatte auch keine guten Karten. Dass sie bei 4,50 Metern ausstieg, war wohl auch den Wetterbedingungen geschuldet. Seit den Mittagstunden irritierten Windböen zunächst die Starterinnen beim Nachwuchs-Wettbewerb und später die Teilnehmerinnen des Hauptspringens. Später richteten sich dann auch immer wieder besorgte Blicke gen Himmel, doch der ließ seine Schleusen bis zum Wettkampfende geschossen.

Es knistert in der Luft: Einen besseren Rahmen hätte es für das 18. Stabhochspring-Meeting der Frauen nicht geben können. Knapp 2500 Zuschauer sorgten im Beckumer Jahnstadion für gute Stimmung und feuerten die Athleten an. Bilder: Inderlied

Manch ein Besucher schien sich zunächst von der unsicheren Witterung abschrecken zu lassen, im Lauf des Nachmittags füllte sich die Anlage dann aber zusehens. Wobei es nicht allen Besuchern allein um den Sport geht. Längst ist das Stabhochsprung-Meeting eine gesellschaftliches Ereignis, das man sich nicht gerne entgehen lässt. Und so flossen im VIP-Zelt „Hugo“ und Kaffee in Strömen, während sich die Springerinnen-Elite ihr sportliches Stelldichein gab.

Der routinierten und kundigen Moderation von Christof Kelzenberg war es einmal mehr zu danken, dass auch sportlich weniger beschlagene Zuschauer immer über den Stand des Wettkampfs und die Vita der Starterinnen im Bilde waren. Der Dank des Stellvertretenden Bürgermeisters Dr. Rudolf Grothues galt ferner den vielen Helfern von Stadt und TV Beckum. Letztere freuten sich über die Ankündigungen zur 19. Auflage von Grothues und Stefan Hoffmann als Vertreter des Hauptsponsors, der Volksbank Beckum-Lippstadt.

Bericht/ Bild aus "Die Glocke" vom 29.08.2016


Mit Kanu und Rad an der Ems unterwegs

Nach kurzer Vorbereitung entschlossen wir uns eine Wanderfahrt auf der Ems von Warendorf bis KÜ (Kanalüberführung bei Greven) durchzuführen. Die Planung war schnell abgeschlossen, ein letzter Wettercheck und schon ging es los. Freitags nachmittags luden wir die Boote und Fahrräder aufs Auto, verstauten das Gepäck und starteten Richtung Telgte, wo wir dann beim Paddel Club Telgte zu Gast waren und unser Zeltlager aufschlugen. Das Zeltlager war schnell errichtet und der Abend wurde in gemütlicher Runde beendet. Am Samstag ging es dann nach Warendorf zum Lohwall, von wo aus wir dann starteten und 19 km bis Telgte paddelten. In Telgte angekommen schwangen wir uns nach einer Kaffeepause auf die Fahrräder und radelten nach Warendorf um die dort stehengelassenen Autos nachzuholen. Nach einem Stadtbummel in Telgte und Restaurantbesuch beendeten wir den Tag in lockerer Runde in unserem Zeltlager. Am Sonntag brachten wir dann die Autos zum KÜ vor und radelten zu unserem Lager zurück. Da zurzeit das Emswehr in Telgte umgebaut wird, konnten wir nicht an der sonst üblichen Stelle einsetzten und mussten unsere Boote auf einen Bootswagen mitten durch Telgte schieben, was zu manch komischer Verwunderung einiger Passanten führte, zumal wir noch vor einer Eisdiele anhielten und uns ein Eis schmecken ließen. Von Telgte aus paddelten wir gemütlich 16 km flussabwärts bis zum KÜ. Dort angekommen luden wir die Boote auf die zuvor abgestellten Autos und fuhren wieder zum Lager. Als wir wieder zurück waren, wurde nach einer Kaffeepause das Lager abgebaut und die Heimreise angetreten. Nachdem wir am Bootshaus in Dolberg angekommen waren und alles wieder an seinem Platz verstaut hatten, stand fest, die Tour war super. Das machen wir auf einen anderen Fluss nochmal.

Beckum, 03.08.2016


Mit der Frisbee-Nationalmannschaft in Breslau

Acht Beckumer wollen Deutschland WM-Titel sichern

Sie treffen auf Neuseeland und Polen. Spiele gegen Japan und Australien stehen in Aussicht. Gegen die beiden Favoriten Kanada und die USA geht es am Ende (hoffentlich) um den Weltmeistertitel. Wenn ab heute im polnischen Breslau die U20-Weltmeisterschaften im Frisbee beginnen, dann ist dort auch eine deutsche Junioren-Mannschaft am Start. Den Kern dieses WM-Teams bilden junge Athleten aus Beckum.

Sieben der jungen Frisbee-Spieler kommen aus der Püttstadt. Als Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums und als Aktive der Frisbee-Abteilung des Beckumer Turnvereins haben sie zu den vielen Erfolgen beigetragen, die die heimischen „Sean’s Sheep“ Ultimate Frisbee-Teams seit 2009 zu verbuchen haben. Nicht ohne Grund bilden sieben Spieler aus Beckum einen Block in der 23 Aktive umfassenden Nationalmannschaft.

Aus Beckum zur Weltmeisterschaft nach Breslau: (hinten (v. l.) Lukas Schmelzer, Robert Brunsen, Jonas Schulte, Malte Spanuth und Nationaltrainer Lennart Trampe; (vorne (v. l.) Nick Schulz, Nogen Silva Tentrop und Tim Dreisewerd.

Und damit nicht genug: Auch der Nationaltrainer kommt aus Beckum. Lennart Trampe führt die deutsche Vertretung in Breslau auf den Platz und will zu den Erfolgen der vergangenen Jahre, unter anderem wurde man Europameister, einen weiteren Titel hinzufügen. Das wird bei einer WM mit 29 starken Mannschaften, die an den Start gehen, sicherlich keine leichte Aufgabe.

Bereits am Samstag haben sich die Beckumer Frisbee-Nationalspieler zum Teil in einer Fahrgemeinschaft mit ihren Teamkollegen aus Osnabrück auf die Fahrt nach Breslau gemacht. Auch die Vereine Ultimate Frisbee Osnabrück und Turnverein Bad Rappenau stellen übrigens wie der TV Beckum Spielerblöcke im Team.

Gestern fand die WM-Eröffnungsfeier statt. Heute ist man bereits in der Gruppenphase zwei Mal gefordert. Gegen Neuseeland (16. der Setzliste) und Polen (23.) ist Deutschland als amtierender Europameister und Drittgesetzter sicherlich klarer Favorit. Die zweite Runde, der in vier Gruppen angesetzte „Power-Pool“, sollte somit sicher zu erreichen sein. Hier könnten ab Dienstag zum Beispiel Österreich, Japan und Australien mögliche Gegner sein. Jeweils die beiden Gruppensieger schaffen den Sprung ins Viertelfinale.

Bericht/Bild aus "Die Glocke" vom 01.08.2017

Weiterer Bericht zur WM


Voller Marktplatz am Sonntagnachmittag

Beim bunten Familienfest steht ganz Beckum Kopf

Enkelkind Phil aus Hamburg konnte gar nicht genug vom „Aerotrim“-Gerät bekommen. Andreas Schmelzer aus Wadersloh ließ ihn die Schwerelosigkeit nachempfinden. Schließlich ist das ungewöhnliche Fitness-Gerät im Jahr 1986 eigentlich für die Raumfahrt entwickelt worden. Jetzt kommt es in Reha-Zentren zum Einsatz – und natürlich als Attraktion für Kinder beim Familienfest.

 Während Micha (6) aus Beckum „Vier gewinnt“ spielt, versucht sich Nina aus Emsbüren beim Basketball. Emsbüren? Richtig gehört. Auch die Zehnjährige aus Niedersachsen verbringt die Ferien gerade bei Oma Edith in Beckum. Und das Spektakel rund um den Püttbrunnen hat bei der Planung keine geringe Rolle gespielt.

Im Rahmen des „Beckumer Sommers“ luden die Volksbank Beckum-Lippstadt und der TV Beckum zu dem Aktionstag mit Spiel und Spaß ein. Dazu wurden viele außergewöhnliche Attraktionen aufgebaut – und das bei freiem Eintritt. Ob Bullenreiten oder Bungee-Trampolin, Hüpfburg oder Kletterturm – die Auswahl war groß. Dafür nahmen die zahlreichen Familien auch hohe Temperaturen in Kauf. Manch einer sehnte sich zwischendurch sicherlich nach einem Sprung ins kühle Nass. Doch den gut gelaunten Kindern machte das Sommerwetter nichts aus. Sie tobten, was das Zeug hielt.

Bericht/Bilder aus "Die Glocke" vom 24.07.2016


Prima Saisonauftakt für TVB-Wersewalker

Beckum (gl). Sehr erfolgreich ist die Walking-Saison für die Wersewalker des Beckumer Turnvereins gestartet. Bei der ersten Runde der Westfalenwalk-Serie am Möhnesee erkämpften sich die TVB-Athleten sofort zum Auftakt mit guten Zeiten vordere Platzierungen.

Petra Nentwig holte über die 16,6 Kilometer im Nordic Walking den ersten Platz. Die Siegerin konnte sich zudem über eine persönlicher Bestzeit freuen. Auf der gleichen Strecke war Waltraud Meyer unterwegs, sie erreichte den vierten Rang.

Im Nordic Walking über die zwölf Kilometer sicherte sich Norbert Bruns den fünften Platz. Norbert Münster erreichte in seinem ersten Wettkampf gleich Rang sechs. Sabine Kortstegge wurde fünfte Siegerin. Und Sabine Kohlhaas kam in ihrem ersten Wettkampf auf Platz sieben.

Stephanie Welle kam auf einer wegen Bauarbeiten verkürzten Strecke über 4,4 Kilometer auf den achten Rang.

Bei den Walkern holte sich Holger Meyer über zwölf Kilometer in persönlicher Bestzeit den zweiten Platz. Wilfried Richter kam über 4,4 Kilometer auf den sechsten Rang.

Bericht aus "Die Glocke" vom 01.07.2016

39. Beckumer-Jugend-Hallenhandball-Turniere

Die Handballer des TV Beckum starten mit ihren Jugendturnieren in die neue Handballsaison. Mit den 39. Beckumer-Jugend-Hallenhandballturnieren am kommenden Wochenende (02.– 04.09.16) stehen fünf große Handballturniere für Jugend- und Kindermannschaften auf dem Programm.

Einladung

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    Vorstandssitzung

    12.09.2016, 20:00 Uhr

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