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Handball Morth macht Mut in schlechten Zeiten Vorbericht Heimspiel gegen TuS Hattingen Beckum (hh). Die gute Form der TVB-Handballer ist beim Jahreswechsel irgendwo abhanden gekommen. Wo genau, das wüsste Trainer Günter Morth auch gerne. Er hofft von Spiel zu Spiel auf Besserung und auf die Rückkehr der alten Stärke. So auch am Sonntag um 17 Uhr, wenn sich mit dem TuS Hattingen der Tabellennachbar in der Jahnhalle vorstellt. Einen Punkt Vorsprung haben die Gäste auf den TVB und belegen Platz sieben. "Das wird ein ganz schweres Spiel", macht sich Morth nichts vor. Nach der 29:34-Niederlage beim Schlusslicht Herne macht er sich Sorgen um die sportliche Zukunft. Ohne Linksaußen Chris Steinhoff, dem Torschützen vom Dienst, wird es bei der personell gebeutelten TVB-Sieben eng. "Es hilft kein Jammern, wir müssen da durch", macht Morth Mut in schlechten Zeiten. Von den sechs Partien in diesem Jahr hat seine Mannschaft vier verloren und nur einen Sieg und ein Unentschieden eingefahren. Und jetzt kommt mit Hattingen ein Gegner, bei dem der TVB in der Hinrunde mit 30:39 richtig unter die Räder gekommen ist. "Wir müssen uns am Riemen reißen", fordert der TVB-Coach. "Dann haben wir auch ohne unsere Stammspieler eine Chance." In schlechten Zeiten muss man zusammenrücken. Das will Morth sehen. Der Rest, so hofft er, kommt dann von ganz allein.
2010-02-27-AL 510 Aufrufe seit 29.01.2010 |
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