Monats-Archive: Januar 2019

Ehrung für Manfred Mersmann vom TV Beckum: (v. l.) Laudator Wolfgang Krogmeier, Landrat Dr. Olaf Gericke, Manfred Mersmann und Ferdi Schmal, Präsident des Kreissportbunds Warendorf. Bild: Baumhjohann
Ehrung für Manfred Mersmann vom TV Beckum: (v. l.) Laudator Wolfgang Krogmeier, Landrat Dr. Olaf Gericke, Manfred Mersmann und Ferdi Schmal, Präsident des Kreissportbunds Warendorf. Bild: Baumhjohann

Beckum (Kro). Unter den zehn verdienten Sportlern, die am Montagabend in Warendorf im Rahmen der Ehrung „Top 10 des Ehrenamts“ von Landrat Dr. Olaf Gericke ausgezeichnet wurden, sind zwei Aktive aus den Reihen der Beckumer Sportvereine. Manfred Mersmann vom Turnverein Beckum und Nina Köpke aus dem Reihen der Tennis-Sport-Gemeinschaft Beckum erhielten die Ehrenurkunde überreicht. Zudem wurden ihre Verdienste in Laudationes gebührend gewürdigt.
Wenn die Wassersportler des Turnvereins Beckum mit ihren Booten zu Paddeltouren auf den Flüssen in Europa starten, dann ist Manfred Mersmann seit mehr als 35 Jahren immer dabei. Er hat sich für seinen Verein stets ehrenamtlich eingesetzt.

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Eine, die über 50 Minuten hinweg vieles richtig gemacht hat: Marie Pahlenkemper war mit fünf Treffern Beckums beste Schützin.

Blomberg. Mit Bielefeld/Jöllenbeck, der HSG Blomberg-Lippe und Minden-Nord wurden sie einer starken Gruppe zugeordnet. Und auch die Ansetzung des ersten Spiels der Oberliga, Freitagabend, 20:30 Uhr im 100 km entfernten Blomberg dürfte wohl kaum als herzliches Willkommensgeschenk gewertet worden sein. Doch all das ließ die B-Juniorinnen des TV Beckum unbeeindruckt. Im Gegenteil: die HSG hatte es schwer durch die starke Abwehr der Gäste zu dringen. Blombergs Nr. 1, die gerade noch im Finale des Deutschland-Cups ihre Klasse bewiesen hatte, musste einen um den anderen Treffer hinnehmen. Nach 11 Minuten führte der TVB mit drei Toren (1:4). „Das haben wir richtig gut gemacht. Gerade im ersten Viertel der ersten Halbzeit waren wir die stärkere Mannschaft“, zeigte sich Dirk Nordberg begeistert. Dann pirschte sich die HSG langsam heran. In der 17. (5.5), 20. (6:6) und 21. (7:7) schaffte sie den Ausgleich, in der Folgeminute gelang es ihr zum ersten Mal die Führungsrolle zu übernehmen – bevor Marie Pahlenkemper (TVB) erneut gleichziehen konnte. Nach dem Schlusspfiff verwandelte die Nr. 9 des Gastgebers einen Siebenmeter und nahm die knappe 10:9-Führung mit in die Halbzeitpause. Noch war die Partie vollkommen offen.

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Gut in Szene setzen, wie hier Jannick Striethorst, reicht nicht. Man muss auch treffen. Daran haperte es beim TV Beckum. Bild: weg

Beckum (hh). Auch wenn der Tabellenvierte TV Werne als klarer Favorit nach Beckum gereist war, hatten sich die Bezirksliga- Handballer des TV Beckum in eigener Halle eine Siegchance ausgerechnet.
Doch aus einem Erfolg im letzten Spiel der Hinrunde wurde nichts. Mit 22:25 (13:13) musste sich die Mannschaft von Trainer Thomas Vogt geschlagen geben und scheiterte dabei weniger an der Klasse des Gegners als vielmehr an der eigenen schlechten Chancenverwertung. „Wir haben den gegnerischen Torwart warm geschossen“, ärgerte sich der TVB-Trainer. Zunächst hatten es die Beckumer bei Martin Wulfert oben probiert, doch da war er kaum zu überwinden. Und als sie endlich auch mal unten warfen, hatte sich der Werner Torwart schon so in einen Rausch gespielt, dass auch da nichts mehr zu machen war.

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Ein nicht alltäglicher Erfolg, auf den man stoz sein kann: Jana Nordberg wird mit der Westfalenauswahl Vize-Meister.

Beckum/Ostfildern-Nellingen. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Besten aus allen Landkreisen im Baden-Württembergischen Ostfildern, um den Deutschland-Cup auszutragen. Mit dabei: Handball-Talent Jana Nordberg vom TV Beckum, die seit zwei Jahren für den Landesverband Westfalen gesetzt ist. Mit einem Unentschieden gegen Brandenburg (13:13) ging es los. Danach waren die Westfalen kaum noch zu stoppen.
Hamburg verlor mit 22:16, Mecklenburg-Vorpommern mit 26:16. Im Viertelfinale bezwangen sie Baden-Württemberg II mit 22:11 und auch das Halbfinale gegen Niedersachsen gewannen die Juniorinnen von der Westfalenauswahl deutlich mit 30:18. Am Ende mussten sie sich nur der starken ersten Baden-Württembergischen Delegation (15:25) geschlagen geben.

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