Marie Pahlenkemper liefert fünf Sekunden vor Schluss entscheidenden Treffer
Rumpftruppe des TVB erkämpft sich 18:19-Sieg

Hohenlimburg. Vier Spielerinnen fehlten, vier Spielerinnen angeschlagen – das waren keine guten Voraussetzungen für die erste Oberliga-Partie der Beckumer B-Mädchen gegen die HSG Hohenlimburg. Mit nur einem Torhüter und einem Rumpfkader, der von Anfang an darauf bedacht war, kräfteschonend zu spielen, quälte sich das TVB-Team durch die erste Halbzeit. „Wir haben kein Tempo gemacht, kamen nicht richtig ins Spiel und haben uns, gerade in der ersten Halbzeit, weit unter Wert verkauft. Wir haben Chancen liegen gelassen und zu viele einfache Tore zugelassen“, kritisierte Trainer Dirk Nordberg. Der Spielverlauf spiegelte das auch in Toren wider: Die Beckumer hinkten hinterher. Von einem 2:2 (5.), ging es über einen 6:3-Rückstand (11.) bis in die Halbzeitpause (11:9).

Im Rückraum muss sie noch kommen, auf Linksaußen aber ein Garant: Nina Berief brachte ihre Mannschaft wieder ins Spiel.

„In der zweiten Hälfte haben wir dann geschaut, wie es mit den Kräften so aussieht, haben das Tempo ein bisschen erhöht – da wurde es langsam besser“, so Nordberg. In der 37. Minute gelang Nina Berief der Anschlusstreffer (16:15), eine Minute später erhöhte sie auf den 16:16-Ausgleich. Auch das 17:17 in der 43. Minute kam von ihr.

Torhüterin Ann-Christin Hoppe hatte gerade in der zweiten Hälfte eine Spitzenquote, konnte maßgeblich zum Sieg beitragen.

„Nachdem wir ein paar Umstellungen vorgenommen hatten, Nina Berief z.B. auf Linksaußen brachten, waren wir kurz davor das Spiel kippen zu können. In den letzten Minuten wollten wir noch mal Vollgas geben, alles daran setzen, die Punkte nach Hause zu holen. Das haben wir dann auch geschafft. Belohnt wurden wir, als wir den letzten Angriff von Hohenlimburg abwenden konnten, clever die Zeit runtergespielt haben. Und dann hat sich Marie Pahlenkemper wunderbar im 1:1 durchgesetzt und das Ding schön links oben in den Winkel reingemacht. Es gab dann noch einen letzten Freiwurf, den wir erfolgreich abblocken konnten. Alles in Allem können die Mädchen also stolz auf sich sein, eine so unschöne Partie mit viel Cleverness doch noch zu ihrer gemacht zu haben.“

Marie Pahlenkemper vom TV Beckum zeigte eine stabil gute Leistung gegen Hohenlimburg, hatte am Ende 50 Minuten in den Beinen, sieben Tore geworfen und den entscheidenden Siegtreffer ins Netz gelegt.

Gegen den VfL Gladbeck am nächsten Sonntag (13:00 Uhr in Gladbeck) hoffen Trainer wie Fans auf einen vollbesetzten und gesunden Kader.

wB: Hoppe (TW), Ebel, Pahlenkemper (7), Nordberg R. (7/5), Steinhoff, Michels, Berief (3), Berger (2), Frölich

Bericht/Bilder Karen Kliewe


Landesliga
Weibliche A muss späte Niederlage hinnehmen

Dortmund. Ihr erstes Spiel in der Landesliga absolvierte die weibliche A des TV Beckum am letzten Samstag in Dortmund gegen den ASC 9. Formell begann es mehr als holprig. Aufgrund technischer Probleme konnte die Partie erst mit einer halbstündigen Verspätung angepfiffen werden. Außerdem musste das Gäste-Team ohne Trainer Dirk Nordberg auskommen. Ersatz-Coach Kai Boek übernahm und brachte seine Sieben gut ins Spiel: „Trotz der Verzögerung waren wir von Beginn an konzentriert, haben gut dagegengehalten. Mit fortschreitender Spieldauer konnten wir unsere Leistung steigern und eine Zwei-Tore-Führung rausspielen.“ Das war in der 25. Minute. Doch Beckum schaffte es nicht, sich weiter abzusetzen, der Gastgeber kam immer wieder ran. Zur Pause konnte der gar ein knappes 12:11 für sich verbuchen. 37 Sekunden nach Wiederanpfiff glich der TVB zwar aus – doch dann ging vorne über vier Minuten lang nichts mehr. Dortmund dagegen erhöhte auf 16. „In der zweiten Hälfte fehlte uns die Konstanz, wir waren über weite Strecken unkonzentriert, haben viel zu viel zugelassen, dem Gegner unnötig Räume geöffnet“, so Boek. Zunächst aber kämpfte sich der TVB erfolgreich heran, konnte in der 45. (18:18), in der 47. (19:19) und 48. Minute ausgleichen (20:20) – bevor der ASC den Deckel draufmachte und den am Ende doch deutlichen Sieg von 30:24 einfahren konnte.

Schlautmann (TW), Güttler (3/2), Vogt (2), Große-Westhoff (3), Turowski (4/3), Hülsen (1), Lüdeke (8/2), Dürre, Fischer, Steinhoff (1), Berger (1), Ebel (1)

Bericht Karen Kliewe


Internationales Jugendturnier Schweden
Handball-Erlebnis der Superlative

Lund (Schweden). 711 Mannschaften aus 13 Nationen, hochgerechnet 10.000 Kinder und Jugendliche, einige gar aus dem fernen China – damit haben die Schweden „zwischen den Jahren“ erneut das weltweit größte Handball-Jugendturnier ausgerichtet. Zum ersten Mal mit dabei: zwei weibliche Teams des TV Beckum. „Erfahrungen auf internationaler Ebene sammeln zu können – und das bei so hochklassigen Gegnern – ein unschätzbares Gut“, schwärmte Trainer Dirk Nordberg und meldete seinen B-Kader in der Elite-Gruppe. „Überambitioniert“ ist wohl das Wort, das jedem, der die skandinavische Handball-Szene kennt, durch den Kopf schoss. Allein Ausrichter Lund, 87.000 Einwohner groß (zum Vergleich: Münster in Westfalen kommt auf 310.000) stellte 34 Mannschaften. Die B-Juniorinnen durften sich also auf einiges gefasst machen. Zudem landeten sie in der stärkeren der zwei Elite-Gruppen, aus der der spätere Turniersieger Kristianstad hervorgehen sollte. „Ein unfassbares Erlebnis! Es hat die Mädchen richtig nach vorn gebracht. Wir haben das E-Jugend-Prinzip wieder hervorgekramt und uns über Kleinigkeiten gefreut“, zeigte sich Nordberg trotz der hohen Niederlagen gegen Kristianstad, H43 Lund (beide Schweden), Oure I.E. (Dänemark) und Önnereds (Schweden) begeistert. Als Tabellenletzter ging es im Play-Off gegen den Zweiten der Gruppe fünf Eslövs IK2 (Schweden), der zuvor Münster und Nellingen geschlagen hatte. Hier zeigte sich, dass es mehr als vier deutliche Niederlagen brauchte, um die Mannschaftsmoral zu brechen. Schnell ging der TVB in Führung, konnte diese zwischenzeitlich auf fünf ausbauen und siegte mit 15:13. Beflügelt stellte man sich im Achtelfinale dem schwedischen Lugi, vierter der Elitegruppe zwei. Und auch hier schlug man sich respektabel, machte es dem Gegner gerade in der zweiten Hälfte schwer. Den Kampf um den Einzug ins Viertelfinale mussten sie zwar verloren geben (14:19), mit ihrer Leistung dürften die B-Juniorinnen samt Trainerteam trotzdem zufrieden gewesen sein. Auch die A-Mädchen hatten zu kämpfen. Die dänischen Teams Herning Ikast 2 und Ajax 2 ließen sich ebenso wenig bezwingen wie Alpha-Antwerpen aus Belgien. „Die Skandinavier spielen extrem schnell und mit viel Druck. Es war schwer. Wir waren mit acht Feldspielern dünn besetzt. Immer wieder mussten B-Mädchen aushelfen, die selbst einiges in den Knochen hatten“, so Nordberg. Um so wohltuender war der deutliche Sieg gegen das Tecklenburger Land (17:7). Als Tabellenvierter ging es für die A direkt ins Viertelfinale. Gegner: das dänische Amager. Das aber wies den Beckumer Jung-Jahrgang deutlich in seine Schranken und sorgte für das Turnier-Aus. „Neben den eigenen Wettkämpfen haben wir uns viele Spiele angesehen, einige unfassbar gute Teams erlebt und die Atmosphäre genossen. Wir nehmen ne Menge toller Erfahrungen mit nach Hause“, schloss Nordberg. Gegner aus der heimischen Qualirunde (Dortmund, Everswinkel etc.) wurden als deutsche Mitstreiter selbstverständlich mit viel Applaus von der Seitenlinie unterstützt. Insgesamt blicken die 22 Jugendliche auf fünf unvergessliche Tage zurück, die nur möglich waren, weil Verein, Trainer und Eltern an einem Strang gezogen, sich die Mannschaftsbeauftragte um die Organisation gekümmert und die Betreuer auf dieses Abenteuer eingelassen haben. Ein großes Lob und der Dank der Mädchen geht also an den TVB, die Sponsoren und besonders an die Trainer und Betreuer, die Zeit, Urlaub und Nerven geopfert haben.

Bericht Karen Kliewe


Sportlerjahresehrung 2018

Weibliche B1 freut sich über Titel

Beckum. Nachdem die weiblichen Juniorinnen, unter Dirk Nordberg (Trainer), Markus Pahlenkemper (Torwarttrainer) und Kai Boek (Physiotherapeut), schon 2016 zur Mannschaft des Jahres gekürt wurden, ihnen 2017 der zweite Platz zugesprochen wurde, konnten sie am vergangenen Samstagvormittag den Pokal erneut in Empfang nehmen. Die Freude war groß, da diese Auszeichnung für die Mädchen alles andere als selbstverständlich war. Große Chancen hatte man auch den anderen nominierten Mannschaften zugesprochen. So aber durften viele der Mädchen zum dritten Mal feiern. Ihr besonderer Dank geht an die vielen Unterstützer, die diese Auszeichnung ermöglicht haben. Vielleicht gibt sie genau den richtigen Motivationsschub, um erfolgreich in die neuen Qualifikationsrunden zu starten, denn: nach der Saison ist immer auch vor der Saison.

Für ihre besondere Leistung im vergangenen Jahr erhielt die weibliche B1 die Auszeichnung: Mannschaft des Jahres 2018.

Tessa Holling gab bereitwillig Auskunft.

Nicht nur souverän auf dem Feld, auch beim Interview auf der Bühne: Tessa Holling.

Goße Freude über den Titel gab es bei: (o.l.) Markus Pahlenkemper, Marleen Lüdeke, Josefine Hülsen, Tessa Holling, Anna Kuhlhüser, Hannah Berger, Nina Berief, Janne Weber, Marie Pahlenkemper, (u.l.) Kai Boek, Ann-Christin Hoppe, Sophie Turowski, Lilian Kliewe, Ina Michels, Hanna Große-Westhoff und Jana Güttler. Es fehlen: Jana Nordberg, Rina Nordberg, Kirsten Frölich, Jana Römer und Dirk Nordberg.

Wenn selbst die, für ihre Härte und Gnadenlosigkeit bekannten Trainer sentimental weden …

Bericht/Bilder Karen Kliewe


Männliche C1 wird Meister in der Kreisliga
TVB – TuS West. Kamen 43:22 (21:8)

Beckum. Die männliche C1 ist in der Kreisliga des Handballkreises Hellweg Meister geworden. Nachdem die Jungs in der letzten Saison Meister in der Kreisklasse geworden waren, sind sie in dieser Saison Meister in der Kreisliga geworden. Am letzten Spieltag gewannen sie mit 43:22 Toren gegen den TuS Westf. Kamen, und wurden mit 36:0 Punkten Meister in der Kreisliga.

v.h.l.: Julian Paschedag (Trainer), Jakob Große Westhoff, Evim Zuebro, Leo Di Matteo, Ben Weghaus, Stanley Demenko, Philipp Stuckmann (Trainer)
v.v.l.: Hadi Ballouk, Till Michels, Nils Schierbrock, Jan Ostlinning, Björn Scheiperpeter, Ludger Scheiperpeter (Trainer)

Dabei hatten die Jungs im letzten Saisonspiel auch mit dem TuS Westf. Kamen keine Probleme. Sie spielten besonders in der ersten Halbzeit schnell nach vorne und hätten, bei besserer Ausnutzung der Torchancen zur Halbzeit schon höher führen können. So stand es zur Halbzeit 21:8 für den TV Beckum.
In der zweiten Halbzeit ließen die Jungs auch nichts mehr anbrennen und zogen weiter davon. Auch wenn in der Abwehr teilweise einige Nachlässigkeiten zu beklagen waren, fiel das Ergebnis mit 43:22 Toren, letztendlich doch deutlich aus.
Am Abend wurde die Meisterschaft dann im Pulvershoppen gebührend gefeiert.

Bericht/Bild Ludger Scheiperpeter


„Wenn die Nationalhymne gespielt wird – das ist schon aufregend.“
Jana Nordberg wird Vize-Meister beim Deutschland-Cup

Ein nicht alltäglicher Erfolg, auf den man stolz sein kann: Jana Nordberg wird mit der Westfalenauswahl Vize-Meister.

Beckum/Ostfildern-Nellingen. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Besten aus allen Landkreisen im Baden-Württembergischen Ostfildern, um den Deutschland-Cup auszutragen. Mit dabei: Handball-Talent Jana Nordberg vom TV Beckum, die seit zwei Jahren für den Landesverband Westfalen gesetzt ist. Mit einem Unentschieden gegen Brandenburg (13:13) ging es los. Danach waren die Westfalen kaum noch zu stoppen. Hamburg verlor mit 22:16, Mecklenburg-Vorpommern mit 26:16. Im Viertelfinale bezwangen sie Baden-Württemberg II mit 22:11 und auch das Halbfinale gegen Niedersachsen gewannen die Juniorinnen von der Westfalenauswahl deutlich mit 30:18. Am Ende mussten sie sich nur der starken ersten Baden-Württembergischen Delegation (15:25) geschlagen geben.
Wir trafen Jana Nordberg nach ihrer Rückkehr zu einem Interview.
„Erst einmal: Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg. Drei Tage Deutschland-Cup, drei Tage im Wettkampf gegen die Besten der anderen Bundesländer – was war das Beeindruckendste für Dich? Was hat dich am meisten begeistert?“
Nordberg: „Das Finale! Weil man da eingelaufen ist und einzeln vorgestellt wurde. Die Nationalhymne wurde gespielt, wir waren live im Fernsehen zu sehen – das war schon aufregend.“
„Welche Chancen hattest Du Euch vorher ausgerechnet?“
Nordberg: „Wir hätten niemals gedacht, dass wir so weit kommen. Erst als wir die Vorrunde überstanden und das Viertelfinale eindeutig gewonnen hatten, wussten wir: Wir können es bis ins Finale schaffen.“
„Dann das Finale: mehrmals ward Ihr bis auf drei Zähler ran. Am Ende wurde es doch ein eindeutiger Sieg für das Gastgeberland. Wie groß war die Enttäuschung den Meistertitel verpasst zu haben? Oder war sie gleich da, die Freude Vize-Meister von ganz Deutschland geworden zu sein?“
Nordberg: „Die Enttäuschung war schon da, als wir gemerkt haben, dass es nicht reichen würde. Baden-Württemberg I war aber auch ein extrem starker Gegner und der Stolz es bis ins Finale geschafft zu haben hat schnell überwogen.“
„Wie geht es nun weiter? Die Förderung in Form der Westfalenauswahl ist für Dich damit beendet.“
Nordberg: „Die vom DHB gesichteten, eingeladenen Talente, wie z.B. das All-Star-Team werden weiter gefördert. Die Chance dabei zu sein ist extrem gering, da wir als 2003er nur ein Auffülljahrgang für die 2002er sind.“
„Gibt es etwas, was Du im Handball unbedingt noch erreichen möchtest?“
Nordberg: „Mein Traum wäre es mal in der Bundesliga zu spielen – und natürlich in der Nationalmannschaft.“
„Um das zu schaffen, müsstest Du da nicht eigentlich den Verein wechseln? Für die DHB-Profis steht fest, dass eine erfolgreiche Karriere eng verbunden ist mit der intensiven Förderung durch einen leistungsorientierten Verein. Gibt es also bald einen Wechsel?“
Nordberg: „Nein. Mein Ziel ist es, mit meiner Mannschaft, für den TV Beckum, in die A-Junioren-Bundesliga einzuziehen. Wir haben schon so Vieles geschafft. Seit drei Jahren in Folge spielen wir nun Oberliga. Sollte die nächste Saison einen gegenteiligen Trend zeigen, kann ich mir immer noch Gedanken über einen Wechsel machen.“
„Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg weiterhin.“
Nordberg: „Gern. Dankeschön.“


Turnverein Beckum
Handball-Nachwuchs genießt das Training mit den Profis

Beckum (Kro). Trainieren wie die Handball-Profis, dieses seltene Vergnügen hatten die Kinder und Jugendlichen des Beckumer Turnvereins in dieser Woche. Beim TVB-Nachwuchs waren Trainer und Spieler des heimischen Bundesligisten ASV Hamm-Westfalen zu Gast. Die bekannten Sportler vermittelten dem Handball-Nachwuchs Tricks und Tipps.

Mit Handball-Profi Mex Raguse starteten die Spielerinnen und Spieler des TV Beckum in das Techniktraining in den Sporthallen am Berufskolleg in Beckum. Bilder: Krogmeier

Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr haben der TV Beckum und der Zweitligist aus Hamm ihre bestehende Kooperation erneut mit Leben gefüllt. Mit Jan von Boenigk, Felix Storbeck und Mex Raguse waren drei Stammspieler des Bundesligisten gemeinsam mit Co-Trainer Christof Reichenberger, der an der Seite des Sportlichen Leiters und Trainers Kay Rothenpieler für die Mannschaft aus dem Hammer Stadtteil Uentrop verantwortlich zeichnet, in der Püttstadt zu Gast.

Die Trainingsarbeit mit dem Ball stand für die Beckumer Jugendlichen gemeinsam mit Christof Reichenberger im Mittelpunkt.

Mehr als 70 aktive Mädchen und Jungen versammelten sich in den beiden Sporthallen des Berufskollegs, um dieses besondere Handball-Training zu genießen. Von den Minis des Jahrgangs 2011 bis hin zu den 18-jährigen A-Jugendlichen waren alle Altersklassen vertreten. Die Gäste aus Hamm verstanden es, den TVB-Nachwuchs mit anspruchsvollem und altersgerechtem Technik-Training zu fordern. Bei den Übungen stand natürlich immer das runde Handball-Leder im Mittelpunkt. Entsprechend begeistert waren die Beckumer Spielerinnen und Spieler bei der Sache.

Mehr als 70 Kinder und Jugendliche des TV Beckum beteiligten sich am Training mit den Akteuren des ASV Hamm-Westfalen.

Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Hamm-Westfalen hatte Beckums Handball-Geschäftsführer Henning Huckebrink die Aktion organisiert. „Unsere Jugendlichen haben das Training mit den Profis genossen und viel dabei für ihr Spiel und ihre Mannschaften gelernt“, zog Huckebrink im Gespräch mit der „Glocke“ eine rundum positive Bilanz, „wir hoffen, dass es im nächsten Jahr eine Neuauflage des Trainings in Beckum gibt.“
Ein Wiedersehen mit den Profis gibt es für den TVB-Nachwuchs aber bereits am Freitag, 21. Dezember. Dann wird um 19.15 Uhr in der Westpress-Arena die Zweitliga-Partie des ASV Hamm-Westfalen gegen den VfL Lübeck-Schwartau angepfiffen – und die Beckumer Handball-Jugend wird live dabei sein.

Bericht/Bilder aus der Glocke vom 16.11.2018