Ergebnisse vom 02.03. – 08.03.2020
I. Damen – TVG Kaiserau 22:30
I. Damen – SGH Unna Massen 17:24
II. Damen – spielfrei
wA – spielfrei
wB – spielfrei
wE – JSG HLZ Ahlen 8:33
I. Herren – VfL Kamen 18:37
II. Herren – VfL Kamen II 16:42
II. Herren – Soester TV III 22:19
mA – spielfrei
mB – spielfrei
mC1 – TV Werne 20:15
mC2 – TuS Anröchte 33:22
mC2 – SV Eintracht Dolberg 27:14
mD – SGH Unna Massen II 35:9
mE1 – PSV Bork 34:5
mE2 – JSG HLZ Ahlen 8:33

Ehrung für Thomas Gerndt
Preiswürdiger Einsatz für die TV-Handballabteilung

Beckum (bjo). „Der Handballsport liegt ihm am Herzen“, würdigte Laudator Wolfgang Krogmeier im Warendorfer Sparkassen-Forum Thomas Gerndt, der für seinen vorbildlichen ehrenamtlichen Einsatz im TV Beckum als einer der „Top Ten im Ehrenamt“ 2020 ausgezeichnet worden ist.

Bei der Auszeichnung in Warendorf: (v. l.) Angelika Schmiele (Vizepräsidentin KSB), Landrat Dr. Olaf Gericke, Thomas Gerndt und Laudator Wolfgang Krogmeier. Bild Baumjohann

Die Urkunde und das zugehörige Präsent konnte Gerndt am Dienstag aus den Händen von Landrat Dr. Olaf Gericke und Angelika Schmiele als Vizepräsidentin des Kreissportbundes entgegennehmen. Dass Thomas Gerndt, aktuell Leiter der Handballabteilung im TV Beckum, die „Auszeichnung tausendprozentig verdient“ habe, begründete TV-Vorsitzender Wolfgang Krogmeier: „Er ist Sportler im besten Sinne des Wortes. Wenn seine Hilfe im Verein gebraucht wird, ist er da. Immer bescheiden und mit großem Erfolg.“

Auszeichnung der „Top 10 des Ehrenamts“ im Sparkassenforum in Warendorf: (v. l.) Angelika Schmiele, Hans-Josef Dankwart, Claudia Maibaum, Thomas Gerndt, Ulrich Rolle, Hermann-Josef Voges, Dr. Olaf Gericke, Adrian Gerling, Willie Schnafel, Rudolf Sökeland und Hermann-Josef Becker.

In sechs Altersklassen – von den Minis bis zur A-Jugend – sei Thomas Gerndt ebenso aktiv gewesen wie als Spielertrainer der Herren. „Er war oft sogar in einer Saison für zwei Mannschaften gleichzeitig verantwortlich“, berichtete Krogmeier. Darüber hinaus ist er schon seit mehr als 25 Jahren als Schiedsrichter und nach einer ersten Amtszeit von 13 Jahren seit 2019 auch wieder als Leiter der Handballabteilung tätig. „Damit bewahrte er eine sehr große Vereinsabteilung davor, ohne Leiter dazustehen“, dankte der TV-Vorsitzende, der in seiner Laudatio auch das Engagement für soziale Zwecke, die Tätigkeit als Sozialwart im Verein, die Verantwortung für die Gestaltung der Internetseite sowie die Tätigkeit als Vorsitzender der Fair-Play-Kommission im Handballkreis Hellweg herausstellte.
Für Thomas Gerndt ist sein ehrenamtliches Engagement übrigens selbstverständlich. „Was ich über viele Jahre bekommen habe, wollte ich wieder zurückgeben. Ich sehe das für mich als eine Verpflichtung an“, habe er ihm gegenüber einmal geäußert, verriet Krogmeier in seiner Ansprache.

Kreis Warendorf

Bericht/Bild aus „Die Glocke“ vom 16.01.2020


Internationales Jugendturnier Schweden
Handball-Erlebnis der Superlative

Lund (Schweden). 711 Mannschaften aus 13 Nationen, hochgerechnet 10.000 Kinder und Jugendliche, einige gar aus dem fernen China – damit haben die Schweden „zwischen den Jahren“ erneut das weltweit größte Handball-Jugendturnier ausgerichtet. Zum ersten Mal mit dabei: zwei weibliche Teams des TV Beckum. „Erfahrungen auf internationaler Ebene sammeln zu können – und das bei so hochklassigen Gegnern – ein unschätzbares Gut“, schwärmte Trainer Dirk Nordberg und meldete seinen B-Kader in der Elite-Gruppe. „Überambitioniert“ ist wohl das Wort, das jedem, der die skandinavische Handball-Szene kennt, durch den Kopf schoss. Allein Ausrichter Lund, 87.000 Einwohner groß (zum Vergleich: Münster in Westfalen kommt auf 310.000) stellte 34 Mannschaften. Die B-Juniorinnen durften sich also auf einiges gefasst machen. Zudem landeten sie in der stärkeren der zwei Elite-Gruppen, aus der der spätere Turniersieger Kristianstad hervorgehen sollte. „Ein unfassbares Erlebnis! Es hat die Mädchen richtig nach vorn gebracht. Wir haben das E-Jugend-Prinzip wieder hervorgekramt und uns über Kleinigkeiten gefreut“, zeigte sich Nordberg trotz der hohen Niederlagen gegen Kristianstad, H43 Lund (beide Schweden), Oure I.E. (Dänemark) und Önnereds (Schweden) begeistert. Als Tabellenletzter ging es im Play-Off gegen den Zweiten der Gruppe fünf Eslövs IK2 (Schweden), der zuvor Münster und Nellingen geschlagen hatte. Hier zeigte sich, dass es mehr als vier deutliche Niederlagen brauchte, um die Mannschaftsmoral zu brechen. Schnell ging der TVB in Führung, konnte diese zwischenzeitlich auf fünf ausbauen und siegte mit 15:13. Beflügelt stellte man sich im Achtelfinale dem schwedischen Lugi, vierter der Elitegruppe zwei. Und auch hier schlug man sich respektabel, machte es dem Gegner gerade in der zweiten Hälfte schwer. Den Kampf um den Einzug ins Viertelfinale mussten sie zwar verloren geben (14:19), mit ihrer Leistung dürften die B-Juniorinnen samt Trainerteam trotzdem zufrieden gewesen sein. Auch die A-Mädchen hatten zu kämpfen. Die dänischen Teams Herning Ikast 2 und Ajax 2 ließen sich ebenso wenig bezwingen wie Alpha-Antwerpen aus Belgien. „Die Skandinavier spielen extrem schnell und mit viel Druck. Es war schwer. Wir waren mit acht Feldspielern dünn besetzt. Immer wieder mussten B-Mädchen aushelfen, die selbst einiges in den Knochen hatten“, so Nordberg. Um so wohltuender war der deutliche Sieg gegen das Tecklenburger Land (17:7). Als Tabellenvierter ging es für die A direkt ins Viertelfinale. Gegner: das dänische Amager. Das aber wies den Beckumer Jung-Jahrgang deutlich in seine Schranken und sorgte für das Turnier-Aus. „Neben den eigenen Wettkämpfen haben wir uns viele Spiele angesehen, einige unfassbar gute Teams erlebt und die Atmosphäre genossen. Wir nehmen ne Menge toller Erfahrungen mit nach Hause“, schloss Nordberg. Gegner aus der heimischen Qualirunde (Dortmund, Everswinkel etc.) wurden als deutsche Mitstreiter selbstverständlich mit viel Applaus von der Seitenlinie unterstützt. Insgesamt blicken die 22 Jugendliche auf fünf unvergessliche Tage zurück, die nur möglich waren, weil Verein, Trainer und Eltern an einem Strang gezogen, sich die Mannschaftsbeauftragte um die Organisation gekümmert und die Betreuer auf dieses Abenteuer eingelassen haben. Ein großes Lob und der Dank der Mädchen geht also an den TVB, die Sponsoren und besonders an die Trainer und Betreuer, die Zeit, Urlaub und Nerven geopfert haben.

Bericht Karen Kliewe


Sportlerjahresehrung 2018
Weibliche B1 freut sich über Titel

Beckum. Nachdem die weiblichen Juniorinnen, unter Dirk Nordberg (Trainer), Markus Pahlenkemper (Torwarttrainer) und Kai Boek (Physiotherapeut), schon 2016 zur Mannschaft des Jahres gekürt wurden, ihnen 2017 der zweite Platz zugesprochen wurde, konnten sie am vergangenen Samstagvormittag den Pokal erneut in Empfang nehmen. Die Freude war groß, da diese Auszeichnung für die Mädchen alles andere als selbstverständlich war. Große Chancen hatte man auch den anderen nominierten Mannschaften zugesprochen. So aber durften viele der Mädchen zum dritten Mal feiern. Ihr besonderer Dank geht an die vielen Unterstützer, die diese Auszeichnung ermöglicht haben. Vielleicht gibt sie genau den richtigen Motivationsschub, um erfolgreich in die neuen Qualifikationsrunden zu starten, denn: nach der Saison ist immer auch vor der Saison.

Für ihre besondere Leistung im vergangenen Jahr erhielt die weibliche B1 die Auszeichnung: Mannschaft des Jahres 2018.

Tessa Holling gab bereitwillig Auskunft.

Nicht nur souverän auf dem Feld, auch beim Interview auf der Bühne: Tessa Holling.

Goße Freude über den Titel gab es bei: (o.l.) Markus Pahlenkemper, Marleen Lüdeke, Josefine Hülsen, Tessa Holling, Anna Kuhlhüser, Hannah Berger, Nina Berief, Janne Weber, Marie Pahlenkemper, (u.l.) Kai Boek, Ann-Christin Hoppe, Sophie Turowski, Lilian Kliewe, Ina Michels, Hanna Große-Westhoff und Jana Güttler. Es fehlen: Jana Nordberg, Rina Nordberg, Kirsten Frölich, Jana Römer und Dirk Nordberg.

Wenn selbst die, für ihre Härte und Gnadenlosigkeit bekannten Trainer sentimental werden …

Bericht/Bilder Karen Kliewe


„Wenn die Nationalhymne gespielt wird – das ist schon aufregend.“
Jana Nordberg wird Vize-Meister beim Deutschland-Cup

Ein nicht alltäglicher Erfolg, auf den man stolz sein kann: Jana Nordberg wird mit der Westfalenauswahl Vize-Meister.

Beckum/Ostfildern-Nellingen. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Besten aus allen Landkreisen im Baden-Württembergischen Ostfildern, um den Deutschland-Cup auszutragen. Mit dabei: Handball-Talent Jana Nordberg vom TV Beckum, die seit zwei Jahren für den Landesverband Westfalen gesetzt ist. Mit einem Unentschieden gegen Brandenburg (13:13) ging es los. Danach waren die Westfalen kaum noch zu stoppen. Hamburg verlor mit 22:16, Mecklenburg-Vorpommern mit 26:16. Im Viertelfinale bezwangen sie Baden-Württemberg II mit 22:11 und auch das Halbfinale gegen Niedersachsen gewannen die Juniorinnen von der Westfalenauswahl deutlich mit 30:18. Am Ende mussten sie sich nur der starken ersten Baden-Württembergischen Delegation (15:25) geschlagen geben.
Wir trafen Jana Nordberg nach ihrer Rückkehr zu einem Interview.
„Erst einmal: Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg. Drei Tage Deutschland-Cup, drei Tage im Wettkampf gegen die Besten der anderen Bundesländer – was war das Beeindruckendste für Dich? Was hat dich am meisten begeistert?“
Nordberg: „Das Finale! Weil man da eingelaufen ist und einzeln vorgestellt wurde. Die Nationalhymne wurde gespielt, wir waren live im Fernsehen zu sehen – das war schon aufregend.“
„Welche Chancen hattest Du Euch vorher ausgerechnet?“
Nordberg: „Wir hätten niemals gedacht, dass wir so weit kommen. Erst als wir die Vorrunde überstanden und das Viertelfinale eindeutig gewonnen hatten, wussten wir: Wir können es bis ins Finale schaffen.“
„Dann das Finale: mehrmals ward Ihr bis auf drei Zähler ran. Am Ende wurde es doch ein eindeutiger Sieg für das Gastgeberland. Wie groß war die Enttäuschung den Meistertitel verpasst zu haben? Oder war sie gleich da, die Freude Vize-Meister von ganz Deutschland geworden zu sein?“
Nordberg: „Die Enttäuschung war schon da, als wir gemerkt haben, dass es nicht reichen würde. Baden-Württemberg I war aber auch ein extrem starker Gegner und der Stolz es bis ins Finale geschafft zu haben hat schnell überwogen.“
„Wie geht es nun weiter? Die Förderung in Form der Westfalenauswahl ist für Dich damit beendet.“
Nordberg: „Die vom DHB gesichteten, eingeladenen Talente, wie z.B. das All-Star-Team werden weiter gefördert. Die Chance dabei zu sein ist extrem gering, da wir als 2003er nur ein Auffülljahrgang für die 2002er sind.“
„Gibt es etwas, was Du im Handball unbedingt noch erreichen möchtest?“
Nordberg: „Mein Traum wäre es mal in der Bundesliga zu spielen – und natürlich in der Nationalmannschaft.“
„Um das zu schaffen, müsstest Du da nicht eigentlich den Verein wechseln? Für die DHB-Profis steht fest, dass eine erfolgreiche Karriere eng verbunden ist mit der intensiven Förderung durch einen leistungsorientierten Verein. Gibt es also bald einen Wechsel?“
Nordberg: „Nein. Mein Ziel ist es, mit meiner Mannschaft, für den TV Beckum, in die A-Junioren-Bundesliga einzuziehen. Wir haben schon so Vieles geschafft. Seit drei Jahren in Folge spielen wir nun Oberliga. Sollte die nächste Saison einen gegenteiligen Trend zeigen, kann ich mir immer noch Gedanken über einen Wechsel machen.“
„Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg weiterhin.“
Nordberg: „Gern. Dankeschön.“


Turnverein Beckum
Handball-Nachwuchs genießt das Training mit den Profis

Beckum (Kro). Trainieren wie die Handball-Profis, dieses seltene Vergnügen hatten die Kinder und Jugendlichen des Beckumer Turnvereins in dieser Woche. Beim TVB-Nachwuchs waren Trainer und Spieler des heimischen Bundesligisten ASV Hamm-Westfalen zu Gast. Die bekannten Sportler vermittelten dem Handball-Nachwuchs Tricks und Tipps.

Mit Handball-Profi Mex Raguse starteten die Spielerinnen und Spieler des TV Beckum in das Techniktraining in den Sporthallen am Berufskolleg in Beckum. Bilder: Krogmeier

Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr haben der TV Beckum und der Zweitligist aus Hamm ihre bestehende Kooperation erneut mit Leben gefüllt. Mit Jan von Boenigk, Felix Storbeck und Mex Raguse waren drei Stammspieler des Bundesligisten gemeinsam mit Co-Trainer Christof Reichenberger, der an der Seite des Sportlichen Leiters und Trainers Kay Rothenpieler für die Mannschaft aus dem Hammer Stadtteil Uentrop verantwortlich zeichnet, in der Püttstadt zu Gast.

Die Trainingsarbeit mit dem Ball stand für die Beckumer Jugendlichen gemeinsam mit Christof Reichenberger im Mittelpunkt.

Mehr als 70 aktive Mädchen und Jungen versammelten sich in den beiden Sporthallen des Berufskollegs, um dieses besondere Handball-Training zu genießen. Von den Minis des Jahrgangs 2011 bis hin zu den 18-jährigen A-Jugendlichen waren alle Altersklassen vertreten. Die Gäste aus Hamm verstanden es, den TVB-Nachwuchs mit anspruchsvollem und altersgerechtem Technik-Training zu fordern. Bei den Übungen stand natürlich immer das runde Handball-Leder im Mittelpunkt. Entsprechend begeistert waren die Beckumer Spielerinnen und Spieler bei der Sache.

Mehr als 70 Kinder und Jugendliche des TV Beckum beteiligten sich am Training mit den Akteuren des ASV Hamm-Westfalen.

Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Hamm-Westfalen hatte Beckums Handball-Geschäftsführer Henning Huckebrink die Aktion organisiert. „Unsere Jugendlichen haben das Training mit den Profis genossen und viel dabei für ihr Spiel und ihre Mannschaften gelernt“, zog Huckebrink im Gespräch mit der „Glocke“ eine rundum positive Bilanz, „wir hoffen, dass es im nächsten Jahr eine Neuauflage des Trainings in Beckum gibt.“
Ein Wiedersehen mit den Profis gibt es für den TVB-Nachwuchs aber bereits am Freitag, 21. Dezember. Dann wird um 19.15 Uhr in der Westpress-Arena die Zweitliga-Partie des ASV Hamm-Westfalen gegen den VfL Lübeck-Schwartau angepfiffen – und die Beckumer Handball-Jugend wird live dabei sein.

Bericht/Bilder aus der Glocke vom 16.11.2018


Jana Nordberg im Landesverband Westfalen weiterhin erfolgreich
TVB-Talent Teil des Sieger-Teams

Beckum/Emmerthal. Am Wochenende der 44. KW reiste der Handballverband Westfalen nach Niedersachsen, um sich dort in einem Turnier mit den elf anderen Landesverbänden zu messen und sich im spielerischen Wettstreit um den HVN-Pokal auf den Deutschlandcup (03.-06.01.2019/DHB-Sichtung) vorzubereiten. Mit an Bord: Jana Nordberg, Spielerin der weiblichen B1 des TV Beckum.

Jana Nordberg zeigte in Emmerthal eine tolle Leistung. Zusammen mit ihren Team-Kolleginnen aus dem Handballverband Westfalen konnte sie sich gegen elf andere Verbände durchsetzen.

Für die Westfalen-Auswahl lief es mehr als gut: Sie meisterten die Gruppenphase ungeschlagen, besiegten sogar starke Mannschaften aus den Verbänden Hessen und Baden-Württemberg. Im Finale hieß es sich dem Gastgeber aus Niedersachsen zu stellen. Auch hier ließ das Team aus Westfalen keinen Zweifel darüber aufkommen, wem der Pokal zusteht. Gerade in den Partien gegen Hessen, Baden-Württemberg und dem Final-Spiel gegen Niedersachsen durfte Jana Nordberg über große Teile der Spielzeit hinweg zeigen, wie sehr sie das in ihr gesetzte Vertrauen verdient. So war Landestrainer Zsolt Homovics nicht nur mit dem 27:23 Pokal-Sieg zufrieden, sondern besonders mit der insgesamt verbesserten Abwehr-, sowie der Individualleistung der einzelnen Spielerinnen.
So spielten sie:
HV Westfalen : HV Niedersachsen 25: 16
HV Mittelrhein : HV Westfalen 12:26
HV Westfalen : HV Saar 25:5
Hessischer HV : HV Westfalen 16:17
HV Westfalen : HV Baden-Württemberg 21:18
Finale: HV Westfalen : HV Niedersachsen 27:23

Weibliche Auswahl Jahrgang 2003: Yasmin Celina Friesen(TW, HSG Blomberg-Lippe), Kimberly Becker (TW, BVB 09 Dortmund ), Jana Nordberg (TV Beckum) 3, Xenia Hirt (HSV Minden-Nord) 12, Lotte Iker (BVB 09 Dortmund) 24/6, Mia Malin Ziercke (HSV Minden-Nord ) 9, Charlotte Mittich (SV Teutonia Riemke 1919) 3, Sidney Lupisella (Werler TV) 10, Lucy Paßkönig  (HSG Blomberg-Lippe) 11, Dana Oblina (TV Verl ) 10, Leni Ruwe (JSG Lenzinghausen-Spenge) 12/1, Finja Treue (HLZ Ahlen) 9, Jana Sattler (BVB 09 Dortmund )13, Emma Pfennig (TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck) 20/1, Sophie Merle Albers (BVB 09 Dortmund) 5
(Quelle: www.handballwestfalen.de)
https://www.handballwestfalen.de/aktuelles/news-detail/news/maedchen-holen-pokal-aus-weserbergland

Der TVB ist zurecht stolz auf die Entwicklung seiner B-Juniorin, die sich gleichzeitig, zusammen mit ihren Beckumer Team-Kolleginnen, gerade einen Platz in der höchsten Jugendlklasse, der Oberliga, erkämpft. Sollte dies gelingen, wäre es das dritte Mal in Folge.
Sowohl die Mannschaftsverdienste des Beckumer Kaders als auch die herausragende Leistung von Jana Nordberg zeigen, wie viel durch eine gute Ausbildung, die richtige Unterstützung und viel Engagement erreicht werden kann.